Eingang bündeln.
Für Kanzlei und Mandanten festlegen, über welchen Weg Rechnungen eingehen und wie sie dem richtigen Mandat zugeordnet werden.
Mandanten-Onboarding im DetailEine E-Rechnung bringt Daten mit. Ihre Kanzlei braucht dazu den Mandanten, den Geschäftsvorfall und einen klaren Prüfweg. Genau dort setzt der gemeinsame Arbeitsablauf an.
<Rechnung> Nummer: B-17 Netto: 1000.00 Steuer: 190.00 Gesamt: 1190.00 </Rechnung>Vereinfachte Darstellung, kein Austauschformat.
Strukturierte Angaben und Originaldatei gehören zum selben Mandat. Die fachliche Prüfung erfolgt im abgestimmten Rechnungsprozess.
Unterlage und Aufgabe werden dem Mandat zugeordnet.
Illustriertes Ablaufbeispiel mit fiktiven Daten. Keine echte Bearbeitung oder Übermittlung.
Wer nimmt Rechnungen entgegen? Wo liegt das Original? Wer klärt eine Rückfrage? Wenn diese Schritte offenbleiben, verlagert die E-Rechnung das Suchen nur in einen anderen Ordner.
Kontext und nächste Arbeit zusammen.
Für Kanzlei und Mandanten festlegen, über welchen Weg Rechnungen eingehen und wie sie dem richtigen Mandat zugeordnet werden.
Mandanten-Onboarding im DetailDie strukturierten Rechnungsdaten und die zugehörige Originaldatei müssen im Arbeitsweg zusammenbleiben. Die lesbare Darstellung hilft bei der Bearbeitung.
KI-Belegerfassung im DetailFehlende Angaben oder Unklarheiten als konkrete Aufgabe festhalten. Eine technische Formatprüfung und die fachliche Beurteilung sind unterschiedliche Schritte.
Automatisierung im DetailInländische Unternehmen müssen grundsätzlich E-Rechnungen empfangen können. Für den Empfang kann ein E-Mail-Postfach genügen.
Für die Ausstellung dürfen noch die allgemeinen Übergangsregeln genutzt werden. Elektronische sonstige Rechnungen benötigen dabei die Zustimmung des Empfängers.
Bei höchstens 800.000 € Vorjahresumsatz verlängert sich die Übergangsfrist für Aussteller; daneben besteht eine EDI-Übergangsregel.
Überblick zum inländischen B2B-Bereich. Ausnahmen und den konkreten Umsatz gesondert beurteilen. Quelle: BMF: Fragen und Antworten zur E-Rechnung, Stand März 2026.
Das Beispiel zeigt Rechnungsdaten und eine lesbare Ansicht desselben Vorgangs. Ob eine Rechnung inhaltlich richtig ist und wie sie behandelt wird, beurteilt Ihre Kanzlei.
Welches Format liegt vor, zu welchem Mandat gehört es und wie bleibt das Original erhalten?
Zuständige Person, Rückfragen und nächste Aufgabe am Rechnungsvorgang festhalten.
Übergabe und Aufbewahrungsprozess mit den bereits eingesetzten Systemen abstimmen.
Weitere Fragen besprechen Sie direkt mit Mustafa.
Eine reine PDF ohne strukturierte Rechnungsdaten zählt nach den BMF-Informationen als sonstige Rechnung. Bei hybriden Formaten ist der strukturierte Teil maßgeblich.
Es sind unterschiedliche Formate. XRechnung enthält strukturierte XML-Daten; geeignete ZUGFeRD-Formate verbinden eine lesbare PDF-Darstellung mit strukturierten Daten.
Nein. Die gemeinsame Arbeitsumgebung unterstützt Zuordnung und Vorbereitung. Technische Validierung, fachliche Beurteilung und Aufbewahrung werden als eigene Aufgaben im Gesamtprozess betrachtet.
Nicht zwingend. Gemeinsam werden praktikable Eingangswege und Zuständigkeiten festgelegt. Entscheidend ist, dass die Kanzlei Unterlagen vollständig zuordnen und den Bearbeitungsstand nachvollziehen kann.

Wir gehen einen konkreten Kanzleivorgang durch. Gemeinsam klären wir, wie Unterlagen, Ihr Team und die bestehende Fachsoftware zusammenkommen.
Gespräch vereinbarenMustafa Sahinli · Buzzard AI, Erlensee
Ihr direkter Ansprechpartner.